Die Passionsgeschichte nach Johannes stand in diesem Jahr im Mittelpunkt der alljährlich stattfindenden Reihe der ökumenischen Passionsandachten im Heidelberger Stadtteil Rohrbach. Am Donnerstag, 14. März 2024 fand die Einkehr zu Gebet und Meditation in der neuapostolischen Kirche im Helaweg statt.
Seit dem 10. März 2024 wird die Passion Jesu mit dem ökumenischen Kreuzweg am Eberbacher Ohrsberg sichtbar und lebendig. Die vier christlichen Kirchen Eberbachs, Kindergärten oder Bibelgesprächsgruppen hatten jeweils eine Station gestaltet – darunter auch die neuapostolische Kirchengemeinde Eberbach.
Das traditionelle „Winterfrühstück“ – eine ökumenische Initiative christlicher Kirchengemeinden der Stadt Heidelberg und des Heidelberger Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung – fand in der Woche vom 4. – 9. März 2024 in der Kirche Heidelberg-Werderstraße statt.
Rund um den Globus begingen Christinnen und Christen in mehr als 150 Ländern am Freitag, 1. März 2024 den Weltgebetstag. In christlicher Verbundenheit wurden in zahlreichen Orten im gesamten Kirchenbezirk ökumenische Gottesdienste gefeiert – so in Eschelbronn, Haßmersheim, Mosbach und Heidelberg-Wieblingen. In Bammental, Eberbach und Wiesloch fanden die Gottesdienste in der neuapostolischen Kirche statt.
Die turnusmäßige Sitzung der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) Sinsheim fand am Dienstagabend, 23. Januar 2024 in der neuapostolischen Kirche statt. Einen neuen Anfang wagten die Delegierten, indem sie die neuapostolische Kirchengemeinde Sinsheim sowie die Kirche im Forum als Vollmitglieder aufnahmen.
Die Akademie der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland bot am Montagabend, 20. November 2023 das Seminar „NAK und Ökumene“ an. 21 interessierte Amtsträger und Delegierte aus den Kirchenbezirken Heidelberg und Mannheim waren in die Kirche Heidelberg-Werderstraße gekommen.
Unter dem Motto „Gegen das Vergessen“ fanden am 9. November 2023 in zahlreichen Ortschaften des Kirchenbezirks Gedenkveranstaltungen anlässlich des 85. Jahrestages der Schändung und Zerstörung jüdischer Gotteshäuser statt – in Heidelberg, Neckarbischofsheim und Sinsheim unter Beteiligung der örtlichen Gemeinden.