„Geschlossene Gesellschaft“ stand am Raum Tupolev im Museumsrestaurant „Concord“ des Technikmuseums Sinsheim. Rund 100 60+Aktive füllten am Dienstagnachmittag, 10. Dezember 2024 den großzügigen Raum inmitten historischer Fahrzeuge mit Blick auf außergewöhnliche Flugzeuge.
Ab 14:30 Uhr trafen die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein und lobten die guten Parkmöglichkeiten sowie die Barrierefreiheit. Wiedersehensfreude und Zusammengehörigkeitsgefühl hatte sich im adventlich dekorierten Saal breitgemacht, als Doris Elfner, 60+aktiv-Beauftragte im Kirchenbezirk, gegen 15:00 Uhr den Nachmittag offiziell eröffnete. Evangelist Peter Ruf, Vorsteher der Gemeinde Sinsheim sprach ein Gebet und hatte auch eine weihnachtliche Geschichte mitgebracht. Sie handelte von den Tieren, die sich gegenseitig erzählen, was für sie das Wichtigste an Weihnachten ist, bis der Esel ermahnt: „Denken wir auch an das Kind!“ – „Wenn uns Gott so geliebt hat, dass er uns seinen Sohn schenkt, müssen auch wir den anderen lieben und uns gegenseitig Liebe schenken“ war der Wunsch von Evangelist Ruf.
„Macht hoch die Tür“ erklang aus allen Kehlen mit Instrumentalbegleitung, bevor das Kuchenbuffet eröffnet wurde und Kaffee-Gemütlichkeit den Raum erfüllte. Nach der ersten Tasse Kaffee wurden manche Plätze getauscht, um mit alten Bekannten ins Gespräch zu kommen.
„Advent ist es heut“ – der gemeinsame Gesang läutete den zweiten Teil des Nachmittags ein. Bärbel Niklas aus der Gemeinde Eberbach trug eine Geschichte aus dem Erzgebirge vor und Doris Elfner blickte auf die 60+Aktivitäten im kommenden Jahr. Geplant sind Kaffeenachmittage, ein Besuch im Mannheimer Planetarium, Busfahrten nach Darmstadt und zu einem Pfälzer Weingut, Fahrten nach Bruchsal und Karlsruhe, wo Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof besichtigt werden soll, verschiedene Wanderungen, ein gemeinsamer Gottesdienst sowie die traditionelle Weihnachtsfeier.
Gedanken zu „Einfach mal einfach sein“ trug Evangelist i. R. Peter Döhling vor, während Hirte i. R. Helmut Haas die göttliche Telefonnummer 5015 verriet und auf Psalm 50,15 verwies: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“
Alle Verse von „O du fröhliche“ und ein Dankgebet von Priester Manfred Behrens markierten das offizielle Ende. "Komm gut heim" und „Schön war’s“ war verschiedentlich auf dem Weg zum Auto zu hören.